Archiv der Kategorie: Projekte

CO2 - Sensor

In Arbeit: eBook „Sensoren für Senioren“

In unserem ersten eBook „Senioren nutzen Mikrocontroller haben wir das Basteln von Bewegungsmeldern und Temperatursensoren bereits ausführlich beschrieben. Wir haben dort auch auf  den Einsatz in einem sozialen Netzwerk hingewiesen, in dem Angehörige die Daten der Sensoren im Internet beobachten können.

In dem neuen Buch werden Mitglieder von Senioren-Lernen-Online zeigen, wie sie Sensoren zuhause nutzen.

Diesmal  steht nicht so sehr die Technik oder das Basteln im Vordergrund, sondern der Nutzen, den die Sensoren haben können. Wir zeigen den Einsatz von umweltrelevanten Sensoren, wie z.B. Feinstaubsensoren, Wettersensoren oder CO2 Sensoren. Wir beschäftigen uns mit Sensoren, die einzeln im Haushalt benutzt werden können, des Weiteren mit intelligenten Sensoren, die mit anderen im Smarthome oder auch im Smartgarden kommunizieren können .

Die Beiträge stammen alle von Senioren, sie beruhen auf eigenen Erfahrungen und sollen Anregungen geben, das eine oder andere auch selbst aufzubauen. In einem Anhang werden Links für Bauanleitungen gegeben.

Dieses Buch wird als Projektbeitrag von Senioren-Lernen-Online im Erasmus + Projekt ICT ICCS geschrieben und ins Englische übersetzt.

Wir machen dabei das Projektmanagement über das Programm „Trello“. Bisher haben wir die Gliederung beschlossen und die einzelnen Teilnehmer schreiben an ihren Beiträgen. Wir werden darüber weiter berichten.

„Trari tra ra, die Post ist da“: Februar 2021 im Corona Modus

Jammern hilft nichts und Besser Wisser zum Thema Impfen und Corona gibt es genug. Ich sammele Erfahrungen mit Smart Home :

Zwei Gosund -Steckdosen für den Trockner und die Waschmaschine , 1 Vibrationssensor für den Briefkasten, 1 Tür Auf/Zu Sensor für das Fenster, 1 Steckdose für Licht An/Ausschalten, 1 Echo Dot und 1 Raspberry Pi 4 mit einem ZigBeeConbee 2 Stick, das war die Ausrüstung. Dann habe ich erst einmal Videos in Youtube angesehen . Als erstes habe ich den Raspberry PI mit einem Programm (IoBroker) aufgesetzt. Dieses Programm ermöglicht es, verschiedene Smarthomesysteme zu nutzen. Für alle meine Installationen (Waschmaschine, Briefkasten z.B.) gab es Videos, die man gut nachvollziehen konnte. Auch wenn ich manche dreimal angesehen haben und mir die Anweisungen auch noch ausgedruckt habe.

Das schöne ist, man kann kleine Anweisungen (Sketche) schreiben, was die Geräte machen sollen, welche SMS Nachrichten auf dem Handy ankommen, welche Ansagen gegeben werden oder welche Musik abgespielt werden soll. Diese Nachrichten bekomme ich auf mein Handy:

Über Echo DOT wird z.B. angesagt, wenn es im Badezimmer zu kalt wird. Meinen Briefkasten Sketch musste ich allerdings schnell umprogrammieren, der Zeitungseinwurf morgens um 5 Uhr verbunden mit der Ansage “ Der Briefkasten ist voll“ und dem Abspielen der Musik : „Trari trara, die Post ist da“, war dann doch zu viel .

SLO bastelt – CO2-Ampel

Vorschlag Bilderrahmen

Wir haben bereits mehrfach mit unseren Teilnehmern den für Seniorinnen und Senioren üblichen Rahmen der Nutzung von Computer, Laptop, Tablet und Smartphone verlassen. Zur Zeit ist es wieder so weit, dass bei uns gebastelt wird.

Vorschlag Lampenschirm

Wir bauen eine CO2-Ampel, mit der man Informationen zum Zustand der Raumluft erhält. Eine von vielen denkbaren Lösungen wird hier vorgestellt. Wir helfen gern bei eigenen Bastelakrivit-ten.

SLO auf SocialBarcamp Kiel

Ein überschaubarer aber sehr interessierter Zuhörerkreis folgte  auf dem SocialBarcamp Schleswig-Holstein 2019 der Präsentation von Uta Krope. Die Idee vom SeniorSensor und die Umsetzung war in diesem Kreis neu. Unbekannt war offensichtlich den Zuhörern auch, dass es in der Landeshauptstadt Kiel seit kurzem ein sehr gutes LoRaWAN gibt, über das auch Privatpersonen kleine Datenmengen kostenlos  über relativ große Entfernungen übertragen können.

Dieses neue Netz wird in Kiel von verschiedenen Privatpersonen, Firmen und den Stadtwerken Kiel betrieben. Die Daten der SeniorSensoren werden verschlüsselt an The Things Network, einer internationalen Initiative (=TTN), weitergeleitet und können über einen privaten Computer, z.B. einen Raspberry Pi,  verwaltet werden.

Die Auswertung kann dann über einen sicheren Zugang durch die Betreuer auf PC/Mac und auch Smartphone/Tablet erfolgen. Das erfordert allerdings einige persönliche Kenntnisse über den täglichen Lebenslauf der betreuten Senioren, aber das ist in persönlichen Netzwerken ja nicht ungewöhnlich. Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.